Speisekarte kreativ
Donnerstag, 10. Juni 2010
Für unsere"Kleinen"
Die "diebische" Maus - ein mal Besteck, ein Teller
Bei Mama und Papa darf alles gemopst werden, dazu gibt es eine Überraschungstüte.
€ 0,00
Cool
Für unsere"Kleinen"
Die "diebische" Maus - ein mal Besteck, ein Teller
Bei Mama und Papa darf alles gemopst werden, dazu gibt es eine Überraschungstüte.
€ 0,00
Cool
Da sind sie
nun, meine ersten in-ear Kopfhörer (Ultimate
Ears Super.fi 5 Pro von Fischer Amps). Bislang hatte ich nur geschlossene Systeme, da mir die kleinen Stöpsel immer
aus dem Ohr fielen. Aber das berichtete ich ja schon.
Zunächst einmal finde ich es gar nicht so leicht, die angepaßten Silikonaufsätze ins Ohr, besser der Gehörgang, zu bekommen. Doch ich denke, das ist Gewohnheitssache.
Wenn sie dann erst einmal fest drin sitzen, dichten sie doch ganz schön ab. Von den Umgebungsgeräuschen ist kaum noch etwas zu hören. Eher schon kann ich meinen eigenen Herzschlag vernehmen. Auch ungewohnt aber so ähnlich hatte ich es mir erhofft. Schließlich will ich Musik oder Sprache hören und nix anderes.
So, jetzt aber den Sound testen. Den Stecker flugs ans Netbook angestöpselt, YouTube aufgerufen, einen Song von Pink Floyd rausgesucht und...
...mir flog bald der Kopf davon. Beide Lautstärkeregler, der vom YouTube Player wie auch der Systemregler waren voll
aufgedreht. Boh, haben die kleinen Speaker einen Rumms ![]()
Inzwischen sind beide Regler mal grade auf ein Fünftel runtergedreht. Das reicht. Demnächst setze ich den rechts im Bild liegenden Dämpfer ein, um zu sehen, wieviel das bringt.
Inzwischen hängt der Kopfhörer am iPod. Vorteil: Last.fm kommt darüber ohne lästige Werbeunterbrechungen (die sich
übrigens nicht leiser stellen oder gar überspringen lassen).
Die Klangqualität ist übrigens fantastisch, selbst beim qualitativ nicht so anspruchsvollen mp3 Material. Bin mal gespannt, wie es mit einer guten CD an meiner großen Anlage klingt. Eine Adapterklinke für deren Eingang gehörte auch zum Lieferunfang (oberes Bild am linken Rand).
Das zweite Bild zeigt die kleinen Stöpsel, die aus den Silikonkissen einen vollwertigen Gerhörschutz machen. Sie dämpfen Umgebungsgeräusche um 18dB. Man kann auf Wunsch auch stärkere bekommen.
Der erste Eindruck überzeugt voll und ganz. Nun muss ich mich noch an das ganz andere Trageverhalten gewöhnen und
meinen Ohren und Gehörgängen ein wenig Zeit lassen, sich mit den neuen "Störenfriede" anzufreunden ![]()
Zum Fest gab es einige Geschenke, die ich durchaus als besonders cool bezeichnen möchte. Hier sind sie:
Nicht erkannt, was es ist? Dann hier noch eine Nahaufnahme.

Dazu gab es noch eine Schürze für den Grillmeister mit der Aufschrift: "Frauen lieben Männer mit Kohlen!"
Ich freue mich jetzt schon auf den Beginn der nächsten Grillsaison ![]()
Schluß damit, sich nur auf die Leistungen launischer Spieler verlassen zu müssen. Ab der Rückrunde wird aktiv auf das Spielgeschehen eingewirkt. Nee, ist nur Spaß, eigentlich glaube ich nicht an solch Spökenkiekerkrams.
Und zu guter Letzt stelle ich Euch noch den Neuzugang für mein Entenhausen (Nichteingeweihte klicken bitte
rechts auf die gleichnamige Kategorie) vor: Duck the Doc Slaughter.
...der dem Lektorat (so es das noch gibt) durchgerutscht ist oder doch eine gewollte Wortneuschöpfung?
Auf jeden Fall gab es heute in unserer Tageszeitung folgendes zu lesen:
Auch mit dem Risiko, dass Taliban die Macht übernehmen und Außenminister Spanta an der nächsten Laterne henken?
Weder noch, das Wort henken ist zwar
ziemlich alt aber dennoch richtig. Ich hatte es zumindest bislag noch nie gesehen. Man lernt eben nicht aus
Conrad
hat schnell auf den Ausgang der Bundestagswahl reagiert
und den Verlierer auf die Schippe genommen.
Der wird's wohl nicht so lustig finden, wie man sich denken kann.
Das ganze ist (wohl nur heute) auf spiegel.de zu sehen.
Dennoch, endlich mal wieder Werbung mit einem Augenzwinkern ![]()
Danke an Mario für den Tipp.
Und wie wird's nun gemacht?
Hier eine kurze Auflistung der wenigen (!) Schritte, die dazu nötig waren:
Was jetzt noch auszuprobieren ist, sind die anderen VoIP Dienste und auch Anrufe via Skype auf Handys und ins Festnetz. Für letzteres muß ich aber erstmal das Konto mit einigen Euronen aufladen. Das kommt also noch.
Da ich mich freiwillig
zu den älteren Semestern zähle, bin ich schon ein wenig
begeistert, dass ein Gerät, das ich eigentlich zur Musik- und Podcastwiedergabe erstanden habe, das alles kann. Toll,
wie konnte ich bisher ohne leben ?!
Übrigens: Um nicht alle Songs (> 5.000) auf den iPod überspielen zu müssen, nutze ich UPnP über das App PlugPlayer. Musik,
wo immer ich mich im WLAN bewege, direkt von der Netzfestplatte - ebenfalls genial.
Durchaus zu empfehlen:
der Nudelbecher aus dem Asia Shop.
Da ist eine Menge drin und das alles separat, reichlich Nudeln, ein Tütchen mit getrockneten Gemüseflocken, ein Tütchen mit Rindfleischfond und kleinen getrockneten Pilzen, ein Tütchen mit einer Gewürzmischung und eines mit rotem Pulver.
Das letztere dosiere man beim Mischen bitte seeeehr vorsichtig, will man nicht anschließend einen heftigen
Schweißausbruch erleiden ![]()
Schmecken tut's gut und gekostet hat der Becher grade mal etwa 70 Cent. Und als Clou dazu gibt es jedes Mal die
klappbare Gabel und die ist nach meiner Meinung eindeutig der Hit ![]()
So, nun sind sie dran an der neuen Telefonanlage, die fünf Mobiltelefone.
Die Einrichtung ging genau so flott vonstatten, wie die Installation der FritzBox an sich. Der Trick dabei, die Mobiltelefone, die in meinem Fall bereits vom Werk aus an ihrer eigenen Basisstation angemeldet waren, müssen von dort erst einmal abgemeldet werden und dann an der FritzBox neu angemeldet werden. Hat man das erst mal mühsam aus der Dokumentation herausgelesen, ist der Rest einfach.
Danach ließ sich dann jedes einzelne Schnurlostelefon bequem einrichten, das Telefonbuch mit den wichtigsten Nummern ausstatten und gut war. Übrigens kann man alle eingehenden und ausgehenden Verbindungsdaten mitprotokollieren lassen. Jede darüber erfaßte Nummer läßt sich dann per Mausklick direkt ins Telefonbuch speichern; schön einfach.
Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie ich die Nummern nun auf die Telefonbücher der Mobilteile bekomme. Zur Zeit kann ich die gespeicherten Nummern nur per Kurzwahl (Format: **123) aufrufen. Bei mehreren Dutzend Einträgen ist das nicht sonderlich übersichtlich.
Ach ja, und dann ist da noch das alte Lieblingstelefon (Sinus 712A mit Mobilteil 702S) von Christine, das auch wieder ans Netz sollte. Das hat mich dann eine ganze Menge Schweiß gekostet, denn die FritzBox wollte und wollte es nicht erkennen. Bis es mir dann irgendwann dämmerte. Ein ähnliches Verhalten hatte ich doch früher schon einmal mit einem Telefon gehabt.
In meinem früheren Blog, dessen Einträge ich nicht mehr auf Hiwelt herüber gerettet hatte, habe ich sogar die Lösung dazu gepostet. Alte Telefonhardware - und damit hatte ich es ja auch diesmal zu tun - haben anders gedrehte Leitungen. Irgendwie sind da zwei Kabel anders belegt, als sie es heute sind.
Kaum hatte ich denn auch ein neueres Kabel zwischen die alte Basisstation und die FritzBox geklemmt, war alles geritzt, das Telefon im Menü sicht- und konfigurierbar. Bingo! Das hätte mir aber auch ruhig etwas früher wieder einfallen können.
So, nun klingelt es im Keller am Ausgang zum Hof, im Wohnzimmer, im Flur, in der ersten Etage und ganz oben in meinem Arbeitszimmer. Jetzt habe ich ein virtuelles Fax und einen ebensolchen Anrufbeantworter, der mir sogar die aufgenommenen Nachrichten als Sprachdatei an meinen Google Mail Account schickt. Super, so wollte ich es haben.
Ich bin soweit sehr mit der FritzBox zufrieden. Viel Leistung in nur einem Stück Hardware und das zu einem akzeptablen Preis ( 149,- Euronen).
Gut. Mal sehen, was sich sonst noch damit anstellen läßt. Ich denke da an den Einsatz als Mediaserver oder mal den Versuch, per VPN von außen darauf zuzugreifen und was halt sonst noch geht.
Unsere Telefonanlage (so eine) ist äußerst betagt und produziert hin und wieder recht merkwürdige Verbindungsausfälle. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich die schnurlosen Teile auch nächstes Jahr noch verwenden darf.
Also muß was neues her. Was genau heute Nachmittag passierte. Ab sofort regiert im Keller die FRITZ!Box Fon WLAN 7270.
Was soll ich groß sagen? Das ist Hardware, wie ich sie will. Strom an, Anschlüsse einstöpseln, per Browser die Zugangsdaten fürs www eingeben und alles funzt innerhalb von 20 Minuten.
Eine kleine Einschränkung muß ich allerdings machen: Per FRITZ!WLAN USB Stick ließen sich die neuen Internet Verbindungsdaten nur auf einen XP Rechner, nicht aber auf einen Vista driven Rechner automatisch übertragen. Gut, das hat dann aber auch nur fünf Minuten Handarbeit gebraucht.
Die Telefonie war auch sofort wieder einsatzbereit. Auch wenn es im Moment noch die alte Fernsprech-Hardware tun muß, da ich mich erst noch schlau machen muß, welche DECT/GAP Teile für meine Zwecke brauchbar sind. Darüber dann später mehr.
Nein, ich bekomme
kein Geld von AVM. Deren Zeug ist einfach mal einfach und das finde ich einfach gut
![]()
Vor kurzem hatte ich schon
einmal versucht, mit Blogdesk offline einen Beitrag zu
verfassen und hatte dabei festgestellt, dass es mit den Umlauten nicht klappt, da mein Blog dummerweise auf ISO-8859-1
statt auf UTF-8 eingestellt ist.
Schon damals hatte ich mich gewundert, dass zu meinem Ergebniseintrag ein Kommentar
auftauchte, der als Absender auf BlogDesk Support lautete. Irgendwie hatte ich ihn aber nur halbherzig gelesen
und den gutgemeinten Rat gar nicht umgesetzt.
Eben, beim zufälligen Check meiner Kommentarliste, stellte ich fest, dass man mir den Hinweis erneut gegeben, ich den
Kommentar aber übersehen und somit auch nicht freigeschaltete hatte. Ich glaube, ich bin ml wieder dringend reif für 'ne
Insel. Die Freischaltung ist inzwischen geschehen und der erneute Test läuft mit der Erstellung dieses Beitrags.
Das Ergebnis könnt Ihr und auch ich dann, gleich live sehen.
Erstaunlich finde ich dabei, dass offensichtlich die Entwickler von Blogdesk ganz aktiv Diskussionen zu ihrem
Produkt verfolgen und sofort darauf mit Rat und Hilfestellung reagieren. Das gefällt mir, das nenne ich mal Engagement -
nicht darauf warten, dass sich die User mit ihren Problemen per Mail oder im Forum melden sondern selbst die Initiative
ergreifen. Bemerkenswert, das imponiert mir
Sollte also dieser Test hier positiv verlaufen, habe ich wohl endlich das Tool, nach dem ich schon längere Zeit gesucht
habe.
Und bei soviel Elan der Entwickler, könnte ich mir durchaus vorstellen, Blogdesk auch die Treue zu halten.
Und nun der spannende Klick auf das Icon Veröffentlichen.
Man soll die Kritiker nicht für Mörder halten. Sie stellen nur den Totenschein aus.
Marcel Reich-Ranicki (*1920), deutsch-polnischer Literaturkritiker
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